
UZH Alumni und ETH Alumni feiern Premiere an der Scientifica
Wussten Sie, dass Regentropfen auf winzigen Staubpartikeln entstehen, dass geschädigte Gewebe und Organe dank regenerativer Medizin repariert werden können und dass unser Gehirn ständig entscheidet, welche Sinneseindrücke wichtig sind und welche nicht? Diese und viele weitere spannende Einblicke erhielten rund 300 Teilnehmende beim ersten gemeinsamen Event von UZH Alumni und ETH Alumni an der Scientifica 2026.
Noch bevor die Scientifica-Ausstellung am Wochenende für das breite Publikum öffnete, strömten am Freitagabend zahlreiche Alumnae und Alumni ins Audi Max der ETH Zürich. In kurzen, abwechslungsreichen Science Pitches stellten Forschende von ETH und UZH ihre Projekte vor und gaben Einblicke in die beeindruckende Bandbreite der Forschung an beiden Hochschulen.
Die Themen reichten von gesundem Altern, Neuroökonomie und regenerativer Medizin über Wolkenbildung und Tierforschung bis hin zu Gehirnforschung, Seismologie, Robotik, Energieversorgung und Gletscherforschung. Kurzweilig, unterhaltsam und mit spürbarer Begeisterung präsentiert, machten die Beiträge Lust auf mehr.
Exklusiver Zugang zur Scientifica
Die Gelegenheit dazu bot sich direkt im Anschluss: Bei einem Rundgang erkundeten die Alumnae und Alumni die Scientifica-Ausstellung und konnten direkt mit Forschenden ins Gespräch kommen. Die Science Pitches erwiesen sich dabei als idealer Anknüpfungspunkt, um einzelne Fragestellungen an den Ständen weiter zu vertiefen.
Beim Apéro ging der Austausch unter den Ehemaligen in lockerer Atmosphäre weiter. Zwischen Häppchen und Getränken entstanden neue Kontakte und angeregte Gespräche – nicht selten ging es dabei um Gehirne, Gletscher oder Regentropfen.
Die gelungene Premiere zeigte das grosse Interesse an Begegnungen zwischen den Ehemaligen beider Universitäten und an aktuellen Forschungsthemen. Eine Fortsetzung ist deshalb bereits geplant: An der nächsten Scientifica soll das Format erneut stattfinden, dann mit UZH Alumni als Gastgeberin.
Text: Anna-Julia Lingg, UZH Alumni
Fotos: Markus Bertschi
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