Feminismus: "Biologie ist wichtig"

01 Nov 2019

Feminismus: "Biologie ist wichtig"
Separater Bericht zum Ethik-Höck über Fragen des Feminismus (Ethik-Höck vom 1. Nov. 2019)

Ich (Fritz Fuchs) habe mich anlässlich des Ethik-Höcks recht pointiert zum Thema Konstruktivismus-Biologie innerhalb des Feminismus geäussert. Wie zu erwarten war, gab es Widerspruch. Da jedoch diese Fragen etwas speziell und je nach Standpunkt zweitrangig oder sehr wichtig für Schlussfolgerungen und Massnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit sind, wird der "Biologie"-Teil in diesem separaten Bericht dargestellt. Ich gebe zu, es ist mir ein grosses Anliegen, da ich überzeugt bin, vieles laufe schief, weil falsche Annahmen bzw. Voraussetzungen nicht die gewünschten Resultate bringen. Allerdings will ich hier nur den einen Punkt darstellen, welchen ich am Ethik-Höck auch aufgebracht habe. Es gäbe viel mehr dazu zu sagen, aber irgendwo hat der Punkt einen Punkt. Rein philosophisch bzw. rein normativ kann man sich auf den Standpunkt stellen, die folgenden Ausführungen seien nicht sehr relevant, da die Gerechtigkeitsprinzipien für alle Menschen gelten müssen. Eventuelle Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern seien so klein, dass sie normativ nicht wichtig seien und es sei "Gleichheit in Zahlen" notwendig und möglich. Ich bin überzeugt, diese Haltung ist schädlich für den Feminismus. Letztlich ist es sehr schwierig, gegen die Biologie zu kämpfen und glücklich werden dabei weder Frauen noch Männer inkl. LGBTIQ* nicht.

Mehr dazu im separaten Bericht.


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